FiberLinx.Home jetzt auch am „Schloss-Rahe-Winkel“

5. Oktober 2015 um 10:00

Seit September bringen wir die letzten Einfamilienhäuser im Neubaugebiet „Schloss-Rahe-Winkel“ ans Netz, um dort FiberLinx.Home anbieten zu können. Zweidrittel der dort entstandenen Häuser wurden durch RelAix bereits vor einigen Monaten angeschlossen. Nun folgt der Rest. Wer sich für FiberLinx Home entscheidet, hat den großen Vorteil mit Bandbreiten von 25.000 oder 250.000 kbit/s surfen zu können.

Hierdurch lassen sich Filme aus Online-Videotheken in HD-Qualität bequem auf dem Sofa genießen. Ob Online-Backups oder Cloud-Dienste: Mit einem FiberLinx-Anschluss stellt auch die Übertragung von großen Datenmengen kein Problem mehr dar.

Hintergrund: Mit dem Anschluss an das RelAix-Glasfasernetz, entweder in unseren eigenen oder in Partnernetzen, erfolgt die Signal- und Datenübertragung in Form von Lichtwellen und nicht mehr über Telefonkabel. Diese innovative Technologie ermöglicht eine weitaus größere Übertragungsgeschwindigkeit als bisherige Technologien überhaupt liefern können.

„einfach.RelAixt“ statt ÖcherDSL

30. September 2015 um 17:03

Wir bauen um: Ab sofort gehen wir mit einem neuen Privatkundentarif an den Start. Anstatt ÖcherDSL heißt es dann „einfach.RelAixt“ und „super.RelAixt“. Der Vorteil für euch: Den neuen Tarif gibt es zum Dauerpreis von 24,90 Euro im Monat. Wer sich für eine Mindestlaufzeit von 6 Monaten entscheidet, muss noch 34,90 Euro für die Einrichtungskosten einplanen. Bei einer Laufzeit von 24 Monaten fällt dieser Betrag weg.

„Mit ‚einfach.RelAixt‘ und ‚super.RelAixt‘ möchten wir euch einen dauerhaft interessanten Tarif bieten“, so RelAix-Geschäftsführer Thomas Neugebauer. Anstatt einen zunächst günstigen Preis nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit zu erhöhen, ändert sich auch danach nichts. Hierzu Thomas Neugebauer: „Da uns treue Kunden am liebsten sind, wollten wir nicht mehr teurer werden, wenn jemand bei uns bleibt“.

Das Ergebnis ist ein neuer Tarif mit einem guten Preis vom ersten bis zum letzten Monat. Mehr Infos gibt es hier.

FiberLinx ab sofort an folgenden Standorten

15. Juli 2015 um 14:00

RelAix hat in den vergangenen Monaten mehrere Baustellen abgeschlossen, um auch für Privatkunden FiberLinx (25M und 75M) anbieten zu können. Die folgenden Straßenzüge sind ab sofort versorgt:

– Frankenstraße
– Papiermühlenweg
– Kongressstraße 2-32
– Adalbertsteinweg 58-82
– Brabantstraße 1-27
– Augustastraße 31b-91
– Augustastraße 50-86

Wir bieten an den oben genannten Standorten die Standard-FiberLinx-Tarife, also z.B. 25 MBit/s, zum Preis von 20 Euro im Monat an. Dieser Preis ist im Übrigen ein festes Angebot.

Mehr Infos unter www.fiberlinx.de

Aufbau einer WLAN-Infrastruktur in großen Gebäuden

13. Juli 2015 um 14:00

Relaix_1_kleinIn den vergangenen Wochen hat das Team von RelAix Networks – im Bild Sascha Neuhausen und Nikolaos Kourgiantakis – neun Hotspots im Foyer des Technologiezentrums am Europaplatz installiert. Wenn es darum geht, innerhalb eines großen Gebäudes eine stabile WLAN-Infrastruktur zur Verfügung zu stellen, gilt es einige wichtige Punkte zu beachten.

Die genaue Planung und eine vorherige Ausleuchtung aller räumlichen Besonderheiten ist eine Grundvoraussetzung dafür, um das bestmögliche Ergebnis für den Kunden zu erreichen. Auch der Einsatz von hochwertigen Geräten, die mit vielen Nutzern umgehen können, ohne dabei einen Leistungsabfall in Kauf nehmen zu müssen (Stichworte: professionelle Accesspoints), ist von entscheidender Bedeutung. Und zu guter Letzt: Es sollte genügend Bandbreite zur Verfügung stehen.

Was gilt es nun bei der Planung einer WLAN-Infrastruktur zu beachten:

Schritt 1:

Zunächst müssen die Orte für die Hotspots ausgewählt werden, um eine optimale Versorgung innerhalb des Gebäudes zu erreichen. Was die Anzahl der Accesspoints angeht: Hier gilt es die richtige Balance zwischen einer flächendeckenden Versorgung und der Vermeidung von Störungen untereinander zu finden. Um das Erdgeschoss, die Konferenzräume und die Büros der Geschäftsführung des Technologiezentrum Aachen (Europaplatz) mit WLAN zu versorgen, haben sich die Experten von RelAix für neun Hotspots entschieden. Die hochwertigen ZyXEL-Geräte sind derzeit mit einer Bandbreite von 100 Mbit/s im Down- und 10 Mbit/s im Upstream angebunden.

Schritt 2:

In einem nächsten Schritt steht die Konfiguration und Anbindung der Hotspots mit Netzwerkkabeln an.

Schritt 3

Bevor die komplette Infrastruktur in Betrieb genommen werden kann, gilt es noch das leistungsfähige Gateway einzurichten, das die Authentifizierung und das Routing der Nutzer übernimmt.

RelAix Networks jetzt Mitglied im REGINA e.V.

9. Juli 2015 um 14:00

ReginaRelAix ist ab sofort Mitglied im Regionalen Industrieclub Informatik Aachen (REGINA e.V.). Der Verein bündelt seit mehr als 20 Jahren grenzüberschreitende und regionale IT-Kompetenzen und fördert die Zusammenarbeit zwischen regionaler Wirtschaft und Wissenschaft.

Auf der Agenda stehen vor allem die Vermittlung von Fachkräften durch die enge Verzahnung mit Aachener Bildungseinrichtungen und Hochschulen und die Organisation von Workshops und Seminaren über aktuelle (IT-)Themen. Die  Technologieregion Aachen zeichnet sich durch bedeutsame Hochschulinstitute in Forschung und Lehre, aufstrebende Firmen mit innovativen Tätigkeitsfeldern und einer zentralen Lage im Kern Europas aus.

Das Profil der I&K-Firmen der Region ist in erster Linie durch mittelständische Unternehmen wie auch RelAix Networks geprägt. Diese decken, so die Beschreibung auf der Internetseite des Vereins, „ein weites Feld innerhalb der Informations-, aber auch der Kommunikationstechnologie ab. Insbesondere finden sich neben dem Schwerpunkt Kommunikation weitere, nämlich Branchensoftware, technische Anwendungen/Automatisierung, Hardware, Controlling/Optimierung und Infrastruktur/Internet/eCommerce“.

RelAix betreibt WLAN-Netzwerk im Technologiezentrum Aachen

7. Juli 2015 um 15:00

Relaix_2_kleinRelAix Networks ist seit dem 1. Juni Betreiber des WLAN-Netzwerks im Technologiezentrum Aachen (Europaplatz). Neun Hotspots versorgen das Erdgeschoss, die Konferenzräume und die Büros der Geschäftsführung mit WLAN. Im Blog gibt RelAix-Mitarbeiter Nikolaos Kourgiantakis (im Bild rechts) Informationen darüber, was bei der Planung eines WLANs beachtet werden muss.

Was braucht man alles, um in einem solch großen Gebäude ein WLAN einzurichten?

Neben einer guten Anbindung an das Internet – hier stellen wir 100 Mbit/s bereit – nutzen wir professionelle Accesspoints der neuesten Generation, die eine sehr schnelle und stabile Verbindung, auch bei hohen Nutzerzahlen ermöglichen. Außerdem nutzen wir ein leistungsfähiges Gateway, welches die Authentifizierung und das Routing der Nutzer übernimmt.

Wie plant man die flächendeckende Funkabdeckung eines Gebäudes wie dem Technologiezentrum Aachen?

Zunächst haben wir uns die Räumlichkeiten vor Ort angesehen und entschieden wo wir unsere Hotspots platzieren müssen, um eine flächendeckende Abdeckung zu erreichen. Dies dürfen nicht zu wenige sein, aber auch nicht zu viele, da es sonst zu Störungen untereinander kommen kann. Auch die Konfiguration der Sendekanäle muss gut abgestimmt sein. Nachdem wir die Anbindung der Hotspots geklärt haben – hier kommen Netzwerkkabel zum Einsatz – erfolgt die Aufschaltung der Netzanbindung zum Technologiezentrum. Das System wurde vor der Freigabe noch ausführlich getestet.

Kann ich mein Büro auch von RelAix vernetzen lassen?

Aber natürlich – und das wahrscheinlich günstiger, als Sie denken. Das geht sogar, wenn Ihr Büro über verschiedene Standorte verteilt ist – sogar deutschlandweit. Sie arbeiten dann wie in einem lokalen Netz mit allen Mitarbeitern in allen Filialen zusammen, und sind natürlich auch im Internet. Dies ist mit bis zu 1000 Mbit/s symmetrisch möglich. Sprechen Sie uns einfach mal an.

Neue Top-Level-Domain .NRW jetzt sichern!

18. Mai 2015 um 13:58

Damit Inhalte im Netz auch gefunden werden, besteht jede Adresse aus einer Top-Level-Domain (kurz TDL). Dahinter verbergen sich die letzten Buchstaben der Namensauflösung, die durch einen Punkt getrennt werden, also .com, .de und andere. Neben diesen generischen (.com, .info, .net) und länderspezifischen (.de, .fi) Domains, existieren auch noch Endungen, wie .ac oder .ag.

Karibikinseln und der BGH

Die für Aachener Unternehmen interessante Domain .ac steht für die Insel Ascencion (Himmelfahrtsinsel) im Südatlantik, einen  Britischen Hoheitsgebiet. Die .ag Domain ist ebenfalls einem Inselstaat zugeordnet, nämlich Antigua und Barbuda in der Karibik. In der Vergangenheit gab es in Deutschland einige Rechtsstreitigkeiten zwischen Unternehmen und Personen, die sich eine .ag-Domain registriert haben. Seit 2005 liegt jedoch ein Urteil des Bundesgerichtshofs vor, nachdem in Deutschland nur Aktiengesellschaften eine .ag-Domain registrieren dürfen, deren im Handelsregister eingetragener Name exakt dem Domainnamen entspricht.

Stolz auf .NRW

Seit Ende März steht darüber hinaus mit .nrw eine weitere regionale Top-Level-Domain zur Verfügung. „Mit .nrw bekommt Nordrhein-Westfalen eine neue virtuelle Heimat im Netz“, sagte hierzu der nordrhein-westfälische Wirtschaftsminister Garrelt Duin. Wenn es darum geht, die Domain für die eigene Internetpräsenz zu sichern, sollte immer der Grundsatz gelten: „secure all slots“, d.h. lieber mehr Domains reservieren und „blockieren“, bevor sie ein Mitbewerber nutzt.

Europäische Erweiterung im Blick haben

Auch die zukünftige europäische Erweiterung des Geschäftsfeldes sollte der Domain-Kunde stets im Blick haben. Im Dreiländereck kann es immer auch sinnvoll sein, die Domain-Endungen .nl für die Niederlande und .be für Belgien gleich mit zu reservieren. Wollen Sie mehr? Dann ist vielleicht die .eu Top-Level-Domain für Sie eine Möglichkeit.

Registrieren Sie diese Top-Level-Domains bei RelAix Networks und sichern Sie sich eine verständliche und einprägsame Internetadresse. Mit den neuen Endungen wie .ac, .nrw, .biz oder .info steigern Sie die Aussagekraft Ihrer Domain und haben damit auch eine bessere Chance, gefunden zu werden. Mit Domain-Endungen wie .news, .shop oder .blog können Sie zudem sofort auf Inhalt und Zweck ihrer Internetseite hinweisen.

Peering Direktverbindungen zur RWTH-Aachen und in die Niederlande

16. März 2015 um 12:34

Als direkter Datenaustausch zwischen zwei Netzen trägt Peering zu schnelleren Verbindungen bei. Vor kurzem haben wir unser Peering zur RWTH-Aachen stark ausgebaut und verfügen nunmehr auch über eine Direktverbindung in die niederländischen Provider-Netze.

Was ist Peering?

Peering beim DE-CIX

Bild: Stefan Funke, Frankfurt (CC BY-SA 2.0)

Peering bedeutet, dass sich zwei gleichrangige Computernetzwerke zum Zweck des Datenaustausches zusammenschließen. Laut der Internet-Enzyklopädie Wikipedia „treffen die Partner eine Vereinbarung (engl. „peering agreement“) und verrechnen sich gegenseitig keine Kosten“. Die Folge: Als direkter Datenaustausch zwischen zwei Netzen trägt es zu schnelleren Verbindungen bei.

Der Datenaustausch zwischen den Anbietern wird zumeist über so genannte Peering Points (PP) oder Internet-Knoten realisiert, an die eine Vielzahl (mehrere hundert) weiterer Teilnehmer angeschlossen sein können. Der größte Internet-Knoten in Deutschland ist der DE-CIX in Frankfurt.

Neue Peering-Verbindungen bei RelAix

RelAix Networks unterhält bereits eine Direktverbindung ins Netz der RWTH Aachen, so dass die Daten ohne große Umwege fließen können. Diese Leitung ist vor Kurzem auf die Geschwindigkeit von 10 GBit/s erweitert worden. So bleibt der Traffic in Aachen und sowohl aus dem RWTH-Netz als auch aus dem RelAix-Netz heraus werden Daten schneller hin und her übertragen.

Über das direkte Peering ins Netz der RWTH Aachen hinaus hat RelAix jetzt auch eine Verbindung zum niederländischen Internet-Knoten NL-ix in Betrieb genommen. Ähnlich wie der Internet-Knoten in Frankfurt ermöglicht er Peering-Verbindungen mit vielen anderen Providern. Der Schwerpunkt liegt dabei im Bereich der niederländischen Providernetze.

RelAix unterstützt Freifunk Aachen

27. Februar 2015 um 12:26

Freies WLAN für Aachen! RelAix Networks unterstützt und sponsert ab sofort den Freifunk Aachen.
Zum einen stellen wir der Freifunk-Community Aachen Serverkapazitäten und Internet-Anbindung zur Verfügung, zum anderen werden wir die explizite Erlaubnis zum Betrieb eines Freifunk-Routers in unsere DSL-Verträge aufnehmen. Bei vielen anderen Anbietern ist in den AGB diese Art der Überlassung an Dritte noch verboten.

Doch was ist Freifunk überhaupt?

Als Freifunker kann man einen Teil seines Internetanschlusses mithilfe der Freifunk-Firmware für andere Nutzer freigeben. Die verschiedenen WLAN-Router, auf denen sich die Freifunk-Firmware befindet, spannen dadurch untereinander ein WLAN-Netz, in dem sich alle Nutzer kostenlos und frei bewegen können. Neben dem Gratis- WLAN für alle steht beim Freifunk die Unabhängigkeit und Selbstverwaltung des Netzwerkes im Vordergrund. Sorgen um die Störerhaftung muss man sich als Freifunker allerdings nicht machen, denn die Anschlüsse werden sauber voneinander getrennt.

Das kurze Erklär-Video der Freifunk-Community erklärt wie’s geht.

Freifunk verbindet! from Philipp Seefeldt on Vimeo.

Wenn ihr auch einen Teil eurer Internetanbindung dem Aachener Freifunk-Netz zur Verfügung stellen möchtet, findet ihr auf der Freifunk Aachen-Webseite eine genaue Erklärung und technische Hilfestellungen dazu. Am 1. März findet außerdem der erste Freifunk Tag in Aachen statt, an dem ihr euch informieren und euch mit anderen Freifunkern austauschen könnt. Wir von RelAix unterstützen die Community und wünschen euch viel Spaß beim Funken und Surfen! Mehr Informationen zu unseren DSL-Angeboten findet ihr auf unserer Website.

ÖcherDSL: Regionales Internet für die Region Aachen

19. Februar 2015 um 10:24

Ihr sucht einen regionalen Internet-Anbieter in Aachen, auf den ihr euch verlassen könnt und der euch im Falle von Problemen schnell vor Ort weiterhilft? Dann seid ihr bei uns genau richtig! Der lokale Gedanke und die Verwurzelung mit der Aachener Region sind ein wichtiger Bestandteil  unseres Unternehmens, weswegen unsere Mitarbeiter alle auftretenden Störungen schnell vor Ort beheben können. Deshalb gibt es bei uns ÖcherDSL und das gleich in zwei verschiedenen Ausführungen.

Unsere ÖcherDSL-Tarife im Überblick

ÖcherDSL Light beinhaltet eine DSL 20.000-Flat ohne Drosselung.  Um der Lage im Dreiländereck gerecht zu werden, bieten wir euch außerdem  eine kostenlose Telefon-Festnetz-Flat nach Deutschland, Belgien und in die Niederlande. In den ersten 24 Monaten der Mindestvertragslaufzeit kostet euch das Ganze nur 19,90 Euro im Monat, danach können wir euch den Tarif für 29,90 Euro im Monat anbieten. Das Modem, den ÖcherWLAN-Router und ein schnurloses Telefon gibt es natürlich auch dazu und die Aufschaltkosten betragen einmalig 49 Euro.

Mit ÖcherDSL Premium habt ihr unser Express-Service-Paket  gleich mit gebucht: Wir bieten euch Express-Aufschaltung, Express-Entstörung und Express-Service und auch die entfallen. Auch hier beträgt die Mindestvertragslaufzeit 24 Monate, in denen der Tarif 24,90 Euro im Monat kosten, anschließend erhöht sich der Preis auf 34,90 Euro.

Jetzt Verfügbarkeit testen und beraten lassen

Genau das Richtige für euch? Dann macht jetzt den Verfügbarkeitscheck und lasst euch telefonisch von unserem Team beraten. Oder besucht uns in unserem Kunden-Shop im Marienbongard 28 in Aachen. Alle Informationen zu unserem ÖcherDSL und viele weitere Angebote für Privat- und Geschäftskunden findet Ihr natürlich auch auf unserer Webseite.

ÖcherDSL